Hörsysteme Jörg Rempe

Gehöranalytische Messverfahren

Terzo Messverfahren

Die meisten Betroffenen bemerken ihre Gehördefizite viel zu spät oder gar nicht. Dies liegt vor allem daran, dass der Hörverlust je nach Tonhöhe (Frequenz) oft unterschiedlich stark zur Geltung kommt. Die frequenzabhängige Ausprägung der Schwerhörigkeit führt dazu, dass ein Schwerhöriger subjektiv gut hört, aber trotz angestrengtem Zuhören häufig schlecht versteht.
Meist werden die tiefen Töne noch gut wahrgenommen. Mit ihnen
beurteilen wir die Lautheit von Sprache und nehmen Vokale wie 'O' und 'U' wahr.
Hohe Töne hingegen werden sehr häufig schlecht gehört. In diesen Tonlagen wird die Stimme eines Sprechers erkannt und werden Konsonanten wie 'S', 'Z', 'T' oder auch Zischlaute wie 'sch' betont. Diese Konsonanten sind besonders wichtig, um einem Wort seinen eindeutigen Sinn zu geben. Ohne sie entsteht ein Lückentext, der nur durch anstrengendes Überlegen und Kombinieren verständlich wird.
Mit Hilfe modernster Messverfahren erstellt Ihr Berater bei Hörsysteme Jörg Rempe eine exakte „Landkarte“ der Funktionsfähigkeit der Haarsinneszellen im Ohr. So lässt sich erkennen, ob nur die äußeren Verstärkerzellen oder bereits auch die inneren Hörzellen geschädigt sind.
Mit einem Sprech-Hör-Frequenzabgleich macht Ihr Berater zudem
sichtbar, warum Sie bestimmte Laute und Wortbestandteile nicht
wahrnehmen können.
Die präzisen gehöranalytischen Messungen ermöglichen die exakte
Anpassung der Trainings-Hörsysteme an Ihren individuellen
Hörverlust. Schließt sich an die Terzo®-Gehörtherapie eine
Versorgung mit einem Hörgerät an, werden die Einstellungen
ebenfalls anhand der analytischen Messergebnisse optimiert.